Mein Herz für Stadt und Menschen.

Mir liegt meine Heimatstadt am Herzen. Für Erfurt möchte ich eine neue soziale Handschrift entwickeln. Erfurt ist für mich mehr als eine mittelalterliche Puppenstube, es ist der Ort in dem wir alle miteinander leben. Erfurt braucht eine Oberbürgermeisterin, die als Spitze der Verwaltung die Kolleg:innen begeistern kann und die Stadtverwaltung als Serviceagentur für die Erfurter:innen versteht. Erfurt braucht neue Impulse und einen demokratischen Wandel. Dieses Jahr ist unsere gemeinsame Chance dazu!

Unsere Stadt hat mehr verdient: mehr Miteinander, mehr Soziales und mehr Zukunft.

Ich werde eine Stadtverwaltung leiten, die nicht nur das Tagesgeschäft intelligent führt und in der die Mitarbeitenden gern zur Arbeit kommen. Das Rathaus wird der Ort, der unkompliziert und interessiert nah an den Menschen ist. Eine Serviceagentur, die Wirtschaft und Leben in Einklang bringt und das Kulturfeuer neu entfacht.

Morgen
beginnt heute.

Worauf noch warten? 18 Jahre Amtszeit haben Spuren hinterlassen und Erfurt träge gemacht. Unsere Chance ist jetzt. 2024. Mit klarer Vision, bürgernah und konkreten Zielen für Erfurt.

Vision

Ein lebenswertes Erfurt mit zufriedenen Menschen und der Stadtverwaltung als Servicezentrum und einem der besten Arbeitgeber in ganz Thüringen.

Prioritäten & Ziele

Soziales Erfurt, wo alle Menschen gesehen werden.

Wir beziehen kranke, einsame oder arme Menschen ein.

Mitarbeitende arbeiten gern in der Stadtverwaltung.

Unsere Mehrwertstadt-Grundlage: Verkehrswende und Schutz der Lebensgrundlagen

Ich möchte eine Sprache die alle verstehen.

Jetzt mal konkret.
Was habe ich vor?
Wie will ich das machen?

1

Schnell Bürokratie abbauen. Nach innen und außen.

Abläufe innerhalb der Verwaltung müssen optimiert werden. Viele Prozesse dauern viel zu lang (z. B. Architekten wollen vermehrt nicht mehr in Erfurt bauen, da die Bearbeitung von Anträgen unglaublich lang dauert). Auch für Bürger*innen (sprich extern) müssen Abläufe verschlankt werden (z. B. Ausländerbehörde und Einbürgerungsamt).

2

Sinnvolle Konzepte für günstiges Wohnen.

Wir dürfen keine Grundstücke mehr verkaufen. Investoren sollten sorgsamer ausgesucht werden - es sollte nicht nur gebaut, sondern sinnvoller gebaut werden. Brauchen wir für Wohnungsbau andere Richtlinien? Sollte z. B. auf teure Ausstattungen verzichtet werden, um den Quadtratmeterpreis zu drücken?

3

Benachteiligte Menschen sichtbar machen und integrieren.

Warum fühlen sich Menschen benachteiligt? Dieser Frage müssen wir auf den Grund gehen. Was braucht es, damit sich benachteiligte Menschen wirklich integriert fühlen? Diese Frage müssen wir beantworten. Gemeinsam.

4

Mehr Arbeitgeber, die für Inklusion bereit sind.

Wir müssen Arbeitgebern klar machen, dass wir nicht mehr nur Mitarbeitende haben können, die 100% leistungsfähig sind. Es muss eine Selbstverständlichkeit sein, dass z. B. auch psychisch kranke Menschen in den Arbeitsmarkt integriert werden bzw.  dass sich die Arbeitswelt im allgemeinen in den kommenden Jahren ändern wird.

5

Intelligente Wege zur Klima­neutralität.

Die Stadtverwaltung muss mit gutem Beispiel voran gehen! Nur so können wir die Erfurterinnen und Erfurtern motivieren, sich für Klimaneutralität einzusetzen. Und wir brauchen Programme, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten: Stichwort Förderung von Balkonkraftwerken.

6

Frauen in Führungs­positionen.

Frauen an die Macht! Oder zumindest: Mehr Frauen in Führungspositionen in der Stadtverwaltung Erfurt! Neue Arbeitsmodelle müssen eingeführt werden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss das Ziel sein. Und nicht zuletzt: Frauen müssen befähigt und ermuntert werden, an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben.

7

Gut bezahlte Arbeit.

Die Wirtschaftsentwicklung der letzten Jahrzehnte war geprägt von Ansiedlung internationaler Firmen im Logistikbereich. Die Auswirkungen zeigten sich nicht nur in geschaffenen Arbeitsplätzen. Auch die Belastung der städtischen Infrastruktur spüren die Menschen. Wir brauchen Firmen, die ihre Gewerbesteuern vollumfänglich in Erfurt zahlen und gute Arbeitsbedingungen mit fairen Löhnen schaffen.

8

Tourismus ja – und zwar nachhaltig.

Erfurt ist so viel mehr als die Krämerbrücke, der Dom oder der Weihnachtsmarkt. Neue Konzepte im Tourismus, die den Aspekt der Nachhaltigkeit (z. B. Müllvermeidung, Einbindung lokaler Akteure) in den Vordergrund stellen, sind dringend notwendig. So kommen wir unserer Verantwortung nach und erschließen zudem neue Zielgruppen.

9

Echte Bürgernähe durch Beteiligung.

Die Unzufriedenheit mancher Erfurterinnen und Erfurter liegt in dem Gefühl, sich nicht beteiligen zu können. Der Erfurter Beteiligungsrat dümpelt vor sich hin und Entscheidungen der Stadtspitze und des Stadtrats sind oft undurchsichtig. Wir müssen den Menschen erklären, was es in Erfurt bereits für Möglichkeiten der Beteiligung gibt und wir müssen ihnen zuhören, was sie sich wünschen.

Eine für alle.
Mein Wort.

Wenn ich etwas mache, dann richtig. Ich bin verlässlich, ich kann verzeihen und bin nicht nachtragend. Ich stehe zwar gern im Rampenlicht, komme aber auch gut in Reihe zwei klar. Ich kann anderen Menschen Erfolge gönnen und teile gern. Entscheidungen treffen? Kann ich. Ich bin fokussiert und kann mich durchsetzen.

Ein Tag, an dem ich nicht gelacht habe, ist für mich kein guter Tag. Ich liebe Spaziergänge mit dem Hund und ab und an trinke ich gern ein Glas Rotwein. Gutes Essen geht immer und eine Thüringer Bratwurst gehört für mich dazu. Ich habe kein Kostüm im Schrank und trage am liebsten Turnschuhe. Das wird auch so bleiben. Ich bin ein Mensch, der sich gern begeistern lässt und ebenso kann ich Menschen für eine Sache begeistern. Manchmal bin ich zu ungeduldig. Ich bin loyal und ehrlich und das erwarte ich auch.

Werte sind für mich keine Phrasen

Alle Menschen sind gleich! So bin ich erzogen worden und das sind für mich nicht nur leere Worte. Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Gerechtigkeit sind für mich die Normalität.
Mir ist es als Arbeitgeberin wichtig, Menschen wertschätzend zu begegnen. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein. Natürlich muss irgendjemand das Schiff steuern, aber das geht auch mit Gefühl, Humor, Wertschätzung und Entscheidungsfreude. Ich kann als Frau auch nett auf den Tisch hauen.

Anständig, stark und immer auf Augenhöhe

Ich bin integer und unbestechlich. Das ist mir wichtig für das Amt der OBin. Und natürlich bezeichne ich mich als absolut moralischen Menschen. Gegen Ungerechtigkeit, Un­fair­ness und Unaufrichtigkeit werde ich mich immer stellen.
Trotz aller Moral, aller Integrität wird es nicht ohne Schmerzen gehen. Ich werde auch unpopuläre Entscheidungen treffen und ich werde sie den Betroffenen erklären.

Deine stimme für mich ist eine Stimme mehr für unser Erfurt.
Am 26. Mai 24: Jana Rötsch.

Mit dir bewegt sich mehr.

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JEDE HILFE IST WILLKOMMEN!

Mehrwertstadt ist tragbar.

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